„Gefährlichster Zeitpunkt der Menschheitsgeschichte“
Zu seinem 75. Geburtstag warnt Stephen Hawking vor sozialer Ungleichheit und fordert die Eliten zu mehr Demut auf.
http://www.ipg-journal.de/kommentar/artikel/gefaehrlichster-zeitpunkt-der-menschheitsgeschichte-1779/
http://www.ipg-journal.de/kommentar/artikel/gefaehrlichster-zeitpunkt-der-menschheitsgeschichte-1779
Ein frommer Wunsch, der ungehört verhallen wird. Leider.
AntwortenLöschenSehe ich auch so.
AntwortenLöschen"Sollten wir nun unsererseits diese Entscheidungen als Resultate eines ungehobelten Populismus abtun, der die Fakten außer Acht lässt, und versuchen, die Wahlergebnisse irgendwie zu umgehen? In meinen Augen wäre das ein fataler Fehler."
AntwortenLöschenJetzt ist er also pro Brexit.
Eine etwas merkwürdige Interpretation. Nur etwas weiter lesen.
AntwortenLöschen"Bei vielen Menschen geht es schon gar nicht mehr darum, ihren Lebensstandard zu halten, sondern darum, überhaupt ihren Lebensunterhalt verdienen zu können. Da ist es kein Wunder, dass sie Veränderungen wollen, die Trump und die Brexit-Befürworter ihnen offenbar glaubhaft vorgaukeln konnten."
Und ? Das steht dem nicht entgegen.
AntwortenLöschenKein Mensch fragt sich offenbar, wie es ernsthaft weitergehen könnte. Sir Hawking stellt zwar eine entsprechende Frage, aber auch ohne Lösungsansatz. Demut, Besinnung, Bescheidenheit und Einsicht? Seit wann wäre ein Politiker oder Wirtschaftsboss damit erfolgreich gewesen? Nein, in meinen Augen ist das ganze so im Arsch, dass wahrscheinlich nur ein wirklich großer Kollaps etwas bewirken könnte. Sonst wird das nix.
AntwortenLöschenPhilipp Kählitz Ich schließe mich der Interpretation von Robert Stiehler an, steile Theorie, er beugt sich der Entscheidung.
AntwortenLöschenAndré Baum Dem Kollaps sehe ich auch mit einer gewissen Angst entgegen.
Thomas Mertens
AntwortenLöschenDa es aktuell eine konkrete Möglichkeit ist die zur Diskussion steht , ist das nicht nur ein Akzeptieren was ist , sondern eine politische Position wie es weiter gehen soll. Diese Position unterfüttert er im Artikel recht gut mit Argumenten.
Kein Brexit ist durchaus eine politisch umsetzbare Option die auch sehr viele Anhänger hat. In den nächsten Monaten bis zum Frühling besteht durchaus die Chance noch im Parlament eine Mehrheit gegen den Brexit zu bekommen. Diesem bestreben gibt er hier eine klare Absage. Seine Aussage ist keine Wertung der Vergangenheit sondern eine Aufforderung an die Politik der Zukunft.