Originally shared by Marco Modano
Die "Deutsche Wohnen", seit zehn Jahren ein börsennotiertes Aktienunternehmen, erwarb 2007 die Wohnungsgesellschaft Gehag und 2013 auch die GSW. Beides waren ehemals städtische Unternehmen mit einem eher sozial schwachen Mieterbestand. Für das Geschäftsjahr 2016 freut sich der Konzern über eine voraussichtliche Dividendensteigerung von 35 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Einnahmen aus Vertragsmieten stiegen in den ersten drei Quartalen um elf Prozent.
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http://www.tagesspiegel.de/berlin/mietenstreit-in-berlin-immer-aerger-mit-deutsche-wohnen/19377670.html
Tja
AntwortenLöschenHabe auch das "Glück". Die Gehag war gemeinnützig, als das weg fiel ging es bergab.
AntwortenLöschenDer Wegfall der Gemeinnützigkeit war ein Geschenk von Helmut Kohl an die übrige Wohnungswirtschaft.
AntwortenLöschenDas Verschachern von stadteigenen oder stadtnahen Gesellschaften an "befreundete" Investoren für ein Taschengeld und die Öffnung des Wohnungsmarktes für Kapitalanleger waren das endgültige Startsignal für in Unbezahlbare steigende Mieten.
Und die Gesellschaft gründet eine Firma der Firma der Firma ... und so ist alles in einer Hand. Jetzt sogar die Reinigungsfirma.
AntwortenLöschenJede schreibt der anderen Tochterfirma fleißig Rechnungen, unnötige Kosten werden generiert, die den Mietern aufgedrückt werden, Instandhaltung nur, wenn "unbedingt nötig" ...
AntwortenLöschenGenau so!
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