Die Dresdner Staatsanwaltschaft...
War etwas anderes zu erwarten?
:-/
Originally shared by Gerhard Schmidt
Höcke hat sich vor seiner Rede genau überlegt, was er sagen darf ober nicht. Wer sich mit dem Volksverhetzungstatbestand auskennt oder sich beraten lässt, sagt gewisse Dinge nicht obwohl er sie denkt. So dürfte auch Höcke vorgehen.
Schlimm genug war die Rede trotzdem.
https://www.google.com/amp/amp.n-tv.de/politik/Hoeckes-Rede-war-keine-Volksverhetzung-article19725465.html
Das mit dem „objektiven Sinn“ würde ich eher anders sehen, aber eine nicht völlig auszuschließende Auslegungsmöglichkeit war es wohl schon. Nehme an, B. Höcke wusste auch dies.
AntwortenLöschenwelt.de - AfD: Was Björn Höcke mit „Denkmal der Schande“-Rede bezweckt - WELT
Roland Freislers Erben...
AntwortenLöschenIch vermute, Roland Freisler scherte sich jedenfalls nich um verschiedene Auslegungsmöglichkeiten - der verdrehte einfach die Wahrheit, wie es ihm passte, und legte den Angeklagten in den Mund, was er hören wollte.
AntwortenLöschenWürde gerne die Begründung der Dresdner Staatsanwaltschaft lesen.
Bernd Höcke hat die Udo Voigt Schule für "Nah an der Verhetzung schwurbeln" mit Erfolg absolviert.
AntwortenLöschenDer interpretiert das „aus der Geschichte lernen“ irgendwie anders.
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