16. September 2017

Vöner

Vöner

Esse ich auch kein zweites Mal.

28 Kommentare:

  1. ähm... klingt schon so, als wolle man das nicht unbedingt essen... #AlternativefürLebensmittel ^^

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  2. Nö, sowas gibts auch in der Provinz.

    War gerade auf einer Wahlkampfveranstaltung einer nicht näher genannten Partei, in einer völlig durchhipsterten Ecke meines Kiezes.

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  3. Thomas Mertens da wo die AFD Wahlkampf macht gibt es was veganes?

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  4. Ausprobieren wollte ich es mal, aber es liegt im Bauch wie Blei, irgendwas aus Seitan.

    Marc, da war ich:

    facebook.com - Die Kiosktour: Hannovers Kioske müssen Weltkulturerbe werden!

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  5. Thomas Mertens danke, aber ohne FB Account kann ich da leider nicht viel sehen

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  6. Es sah jedenfalls nicht nach AFD aus....

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  7. Nein, es waren zu viele Menschen mit schlecht sitzenden grauen Anzügen da.

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  8. Hummus im Döner stell ich mir ganz lecker vor...unter dem Fleisch

    Marc Müller​ um​ öffentliche Posts zu sehen brauchst du doch keinen FB-Account

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  9. Mademoiselle Deunelle ich konnte da jedenfalls nix anklicken was mir etwas mehr erklärt hätte worum es geht

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  10. Marc, ja.

    Cordula, das Hummus war das einzig leckere an der Sache.

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  11. Humus kenn ich einklich nur ausm Wald. Essen tu ich dat nur, wenn ich mal wieder mitm Rad auffe Schnauze falle. Riecht abber jut.

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  12. Dann kann ich Dir Hummus nur empfehlen, Hanno, es riecht gut und schmeckt noch besser.

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  13. Thomas Mertens dann weiß ich welche obskure Partei dort war, diese Uniform kenne ich vom letzten Parteitag in Erfurt letztes Jahr

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  14. Ich kenn schon viel zu viele leckere Sachen!

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  15. Ich habe mal für eine ganze Fortbildungsmann*Innenschaft vegane Sojabolognese gekocht. Ich fand's lecker, aber das dröhnende Magengrummeln der Anderen werde ich nie vergessen...

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  16. Wir sind in den Sechzigern zu allen möglichen Autorennen gefahren. Einmal hatten wir ne vorgekochten Erbseneintopf in so nem BW-Behälter dabei. Dem ist wohl die Fahrt nach Spa nicht bekommen.
    Mit viel Essig war er aber noch essbar.
    Ich hab aber lieber im Freien vorm Zelt geschlafen und hatte den Verdacht, die Zeltwände würden sich in unregelmässigen Abständen aufblähen ...

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  17. Jens Unterkötter​ "Aber warum man Fleischprodukte emulieren muss, entzieht sich meiner Kenntnis."
    Es gibt 2 gute Erklärungsansätze dafür.

    1. Ersatzprodukte sind für die Zielgruppe die zwar keine Tiere essen will, jedoch nicht kochen kann/will und deshalb Produkte braucht, die so aussehen, sich so verhalten wie die bekannten tierischen Produkte.
    2. Die Lebensmittelproduzenten sehen in ihren Absatzzahlen, dass es Umsatzeinbußen gibt, weil ein Teil der Konsumenten tierische Produkte meidet. Um diese Zielgruppe nicht zu verlieren, Produzieren sie ihr Zeug eben ohne tierische Inhaltsstoffe.

    Ähnlichkeiten zu Zuckerersatzstoffen oder alkoholfreien Getränken sind beabsichtigt ;-)

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