6. April 2018

Investor verdreifacht Miete - vollkommen legal | quer vom BR


https://www.youtube.com/watch?v=NbTdcltHJAc&feature=autoshare

6 Kommentare:

  1. Mit freundlicher Unterstützung ihrer Bundesregierung.

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  2. 11€ pro m² und Monat, sind 132€ im Jahr, das sollen 11% der Sanierungskosten sein. Das ist einfach umzurechnen, sind 1200€ Sanierung pro m². Dafür kann man auf gehobenem Niveau neu bauen. Grundstück ist schließlich schon da.

    Da würde ich einen Anwalt dransetzen mit dem Thema "Unterschlagung" durch hohe Handwerkerpreise, von denen der Handwerker unter der Hand einen Teil zurückerstattet und damit betrügerisch von den Mietern Geld einfordert, das gar nicht durch die Sanierungsmaßnahmen begründet ist.

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  3. Das Unternehmen, für das ich arbeite, modernisiert eindeutig günstiger.

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  4. Thomas Mertens , eben. Da wird gemauschelt und die Renovierungskosten nach oben getrieben um die Mieten erhöhen zu können. Das erfüllt den Tatbestand des Betrugs bzw. der Unterschlagung, je nachdem wer den Profit macht und welchen Beteiligten man betrachtet.

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  5. Ich habe schon Aufstellungen mit Anrechnung von Baunebenkosten wie Architektenhonoraren gesehen, ohne jedes Herausrechnen des Instandhaltungsanteils etc.

    Wenn es für die Betroffenen nicht so unangenehm wäre, könnte ich darüber lachen.

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  6. Thomas Mertens , nicht nur das, das mindeste wäre eine Gesetzesänderung, die vorschreibt, dass in dem Fall der Anteil, der als Mieterhöhung umgelegt wird erstens nicht vom Vermieter abgeschrieben werden darf, sondern vom Mieter (er zahlt, hat Kosten) und dass zweitens der anteilige Arbeitslohn in der Umlage beim Mieter nach §35ff beim Mieter in der EkSt-Erkl. geltend gemacht werden kann und nicht beim Vermieter. Außerdem müssen Zuschüsse wie Denkmal, §h usw. auch an den Mieter als Zahlenden durchgereicht werden.

    Und noch besser wäre es, das Gesetz zu modernisieren und statt 11% eine dynamische Zahl via Algorithmus an den Euribor zu koppeln.

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