In Deutschland reißt ein neues Museum alte Wunden auf
Das 595 Millionen Euro teure Forum zieht in das wiederaufgebaute Berliner Schloss ein, einen Prunkbau der preußischen Könige und deutschen Kaiser, der im Zweiten Weltkrieg von Bomben beschädigt wurde. Dass demnächst Sammelobjekte aus der Kolonialzeit in der Residenz Kaiser Wilhelms II. untergebracht werden, hat verstärkt Aufmerksamkeit auf eine historische Periode gelenkt, die das Land nie richtig aufgearbeitet hat. Viele Kulturgüter aus der beeindruckenden ethnologischen Sammlung des Museums wurden in jener Zeit unter ungeklärten Umständen erworben.
https://www.nytimes.com/2018/10/12/arts/design/humboldt-forum-berlin-deutschland.html
https://www.nytimes.com/2018/10/12/arts/design/humboldt-forum-berlin-deutschland.html
Diese Wunden haben sich nie geschlossen, das Hohenzollern-Regime und seine Schandtaten waren immer im Bewusstsein der Bevölkerung. Denkmäler von Deutschlands kolonialen Untaten und seinem absolutistischen Regime wie die Bismarck-Statuen und Türme oder die Mahnmale der Unterdrückung wie am Deutschen Eck, haben das Gedenken wachgehalten.
AntwortenLöschenWas wir brauchen ist ein Entschädigungsfond für die in- und ausländischen Opfer des Hohenzollern-Regimes.
In dieser Zeit, wurden in den Kolonien erste Konzentrationslager getestet..die Nazis haben später gern auf die Erfahrungen zurückgegriffen..und jetzt stellt man die Früchte dieses Tuns aus..
AntwortenLöschenWie in der Charité die Schädelsammlung von Virchow.. Arrghh..
... und ist ganz stolz auf die Beute, für die Blut geflossen ist.
AntwortenLöschenThomas Mertens Ja..ich kotze einfach nur noch..
AntwortenLöschenDenkste heise.de - Denkste
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