14. Juli 2016

Im Visier der Ermittler stand vor allem eine Facebookgruppe namens „Großdeutschland“.

Originally shared by Aljoscha Rittner (beandev)

Im Visier der Ermittler stand vor allem eine Facebookgruppe namens „Großdeutschland“. Mitschreiben durfte nur, wer von einem Mitglied aufgenommen wurde. Moderatoren waren zwei Bayern, 42 und 37 Jahre alt.
Gleich 36 der Beschuldigten tummelten sich in der Gruppe, die inzwischen gelöscht ist. Die meisten waren den Ermittlern politisch nicht bekannt. „Umso größer der Jude, desto wärmer die Bude“, schrieb ein Nutzer. Gewaltfantasien gegen Flüchtlinge wurden gepostet, Politiker wüst beschimpft, Hakenkreuzbilder veröffentlicht.

Wie viele dieser Communitys gibt es auf G+? Reichlich. Wie viele Foren? Viel, viel mehr. 
http://taz.de/Razzia-gegen-Internethetzer/!5319136/

1 Kommentar:

  1. Die Flüchtlingskrise ist ja auch schon für heldenhaft beendet erklärt.
    Ein großer Schritt wäre es schon mal, ein paar Minister auszutauschen!

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