Originally shared by Holger Koepke (Reizzentrum)
Deshalb habe ich als Datenschützer mehr als nur pickeligen, eitrigen Ausschlag, wenn Software auf meine Kontaktdaten zugreifen möchte. Denn die Weitergabe von personenbezogenen Daten ist - zumindest in Deutschland - ein Verstoß gegen das Bundesdatenschutzgesetz. Dieser Verstoß wird nicht von der Software, sondern von dem Nutzer begangen, der diese Freigabe erteilt!
"Startet man die neue Trump-App, fordert sie eine Registrierung. Dabei bittet sie den Nutzer, ihr Zugriff auf seine Kontakte zu geben. Warum sie das will, lässt sich in den Privatsphäre-Richtlinien des Programms nachlesen. Es gehe um ein möglichst gutes Nutzungserlebnis, heißt es dort, dazu findet sich der Hinweis: "Wir dürfen in regelmäßigen Abständen auf deine Kontaktliste und/oder auf das Adressbuch deines Mobilgeräts zugreifen. Du gibst uns hierbei deine ausdrückliche Zustimmung, auf deine Kontaktliste und/oder dein Adressbuch zuzugreifen.""
http://www.spiegel.de/netzwelt/apps/passwoerter-speichern-im-adressbuch-keine-gute-idee-a-1111105.html#ref=rss

1 Kommentare:
Wer sich eine "Donald Trump App" installiert, ist so oder so doof!
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