Wenn man es in Messwerten nimmt, dann war eine Pastille auch nicht heftiger als ein Transatlantikflug. Und professionelle Flugbegleiter machen das wie oft? Wie viele Pastillen könnte man dann lutschen?
Stephan Cordes Paracelsus wusste noch nichts von ionisierender Strahlung... Auch wenn es im Arbeitsschutz Richtlinien zu Jahresdosis gibt. Ionisierende Strahlung ist nicht gleich Ionisierende. Wenn die auch nur ein Alphateilchen (z.B wenn Radon nach drei Tagen in der Höhle sich seine Zerfallsprodukte umwandelt) an der richtige Stelle trift hast du ein großes Problem . Deshalb sollte man vermeidbarer Strahlung immer aus dem Weg gehen...
Morgan Sonja Brimont Es wird eine deutliche Steigerung der Immunabwehr beobachtet, wenn man sich in solchen Bergwerken aufhält. Du hast recht, je länge man dort ist, desto höher ist die Chance, dass Zellen entarten. Ich würde das vermutlich niemandem empfehlen, der in absehbarer Zeit Reproduktionspläne hat.
11 Kommentare:
Warum sollte man freiwillig radioaktive Substanzen zu sich nehmen?
Es gab auch radioaktive Zahnpasta.
Als die Radioaktivität entdeckt wurde, galt das als modern und schick. Alles neue musste besser sein als das alte.
Es gab als die Radioaktivität bekannt wurde einen regelrechten Hype.
Salben, Pillen, Zahnpasta ... alles ...
https://www.orau.org/ptp/collection/quackcures/quackcures.htm
https://www.orau.org/ptp/collection/quackcures/arium.htm
http://www.aves-zh.ch/images/bullhtm/Bull51.htm
Ist ja ein Wahnsinn!
Auch heute wird Radioaktivität noch in der Medizin eingesetzt, alles viel spezieller.
Das ist alles noch nicht so lange her. Aus der Zukunftsperspektive wird man über vieles entsetzt sein, was wir heute als normal erachten.
Wir gehen heute aber mit "New and shiny" etwas differenzierter um.
Wenn man es in Messwerten nimmt, dann war eine Pastille auch nicht heftiger als ein Transatlantikflug. Und professionelle Flugbegleiter machen das wie oft? Wie viele Pastillen könnte man dann lutschen?
Interessant zu lesen!
Die Dosis macht das Gift. Wie immer.
Stephan Cordes Paracelsus wusste noch nichts von ionisierender Strahlung...
Auch wenn es im Arbeitsschutz Richtlinien zu Jahresdosis gibt. Ionisierende Strahlung ist nicht gleich Ionisierende. Wenn die auch nur ein Alphateilchen (z.B wenn Radon nach drei Tagen in der Höhle sich seine Zerfallsprodukte umwandelt) an der richtige Stelle trift hast du ein großes Problem . Deshalb sollte man vermeidbarer Strahlung immer aus dem Weg gehen...
Morgan Sonja Brimont
Es wird eine deutliche Steigerung der Immunabwehr beobachtet, wenn man sich in solchen Bergwerken aufhält.
Du hast recht, je länge man dort ist, desto höher ist die Chance, dass Zellen entarten.
Ich würde das vermutlich niemandem empfehlen, der in absehbarer Zeit Reproduktionspläne hat.
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