via Torrid Luna
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Zitat André Schollbach, Linken-Fraktionschef im Stadtrat: „Zum Pegida-Geburtstag rollt die Dresdner Versammlungsbehörde den Pegidisten einmal mehr den roten Teppich aus und verhindert Gegenprotest in Sicht- und Hörweite. Es fehlt nur noch, dass ein Behörden-Vertreter feierlich eine Geburtstagstorte an Lutz Bachmann überreicht“, ärgerte sich André Schollbach, Linken-Fraktionschef im Stadtrat am Samstagmittag. „Rechtes Gepöbel in unmittelbarer Nähe wird wohlwollend geduldet. Protest gegen rechte Umtriebe wird hunderte Meter weit weg verlegt.“
Grund für den Protest ist der Verbot von Gegendemonstrationen in Sicht- und Hörweite zur Pegida-Demo am Sonntag dem 16.Oktober 2016, angeblich um islamistische Anschläge zu verhindern. Damit macht das Ordnungsamt Dresden zum wiederholten Mal negativ auf sich aufmerksam, da der Grund mehr als Fadenscheinig ist.
Der ganze Artikel unter: http://t.dnn.de/Dresden/Lokales/Anschlagsgefahr-Ordnungsamt-schraenkt-Protest-gegen-Pegida-massiv-ein
Macht sich die Stadt Dresden zum Erfüllungsgehilfen für Pegida? Natürlich hat auch Pegida ein Recht auf Demonstrationen, ein Recht auf Meinungsfreiheit. Doch wie diese Freiheiten ausgenutzt werden konnte der aufmerksame Beobachter in den letzten zwei Jahren studieren und das Ergebnis fällt nicht positiv aus. Galgen, verbotene Fahnen und andere Zeichen, Hassrede und versteckter Aufruf zur Gewalt sind nur einige Dinge auf einer langen Liste von Vergehen die von den Behörden der Stadt Dresden immer wieder auf ein neues toleriert werden. Die meisten Bürger lehnen Pegida ab, doch wenn der Gegenprotest unter fadenscheinigen Gründen fast unmöglich gemacht wird, muss der Bürgermeister sich Fragen gefallen lassen, zum Beispiel ob er noch auf der demokratischen Seite steht.
http://t.dnn.de/Dresden/Lokales/Anschlagsgefahr-Ordnungsamt-schraenkt-Protest-gegen-Pegida-massiv-ein

1 Kommentare:
Ich schnackel jetzt erst, dass die heute schon demonstrieren.
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