>> Pegida ist ein Nährboden für Terrorismus!
"Der Verdächtige hatte zuvor bei Pegida Reden geschwungen, schlimme, verhetzende Reden, die Menschen entwürdigen. Reden eben, wie sie bei Pegida dauernd gehalten werden. Deutschland hat sich an Pegida gewöhnt. An das wöchentliche Geschrei in Dresden, an den Hass, die unsägliche Sprache, die Galgen und den offensichtlichen, gemeinsam gefeierten Hunger auf Gewalt. Zugleich hat man sich an Straftaten mit rechtsextremem Hintergrund gewöhnt, an Pöbeleien, Gewaltdelikte und Brände, an diese Grauzone zwischen politischer Kriminalität und Terrorismus.
Es gibt einen klaren Zusammenhang zwischen Wort und Tat, zwischen Hetze und Gewalt. Pegida-Demonstrationen sind zugleich vom Grundgesetz geschützte Versammlungen und Schauplatz gemeinsamer Radikalisierung. Diese Radikalisierung geschieht nicht nur in der politischen Rechten. Wäre der gestern verhaftete Mann ein Salafisten-Redner, dann spräche man jetzt von Hasspredigern und dem Nährboden des Terrorismus. So spricht man eben weiter von besorgten Bürgern, von Asylkritikern und von Ängsten, die man gefälligst ernst zu nehmen habe. Leider lügt man sich damit in die Tasche."
https://www.swp.de/crailsheim/nachrichten/politik/zwischen-wort-und-tat_-kommentar-zu-pegida-14123945.html <<
#nopegida #besorgtebürger #fcknzs
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>> Pegida ist ein Nährboden für Terrorismus!
Eingestellt von
Thomas Mertens
on 11. Dezember 2016
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