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Originally shared by Aljoscha Rittner (beandev)

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http://www.ksta.de/panorama/zaehlung-zahl-der-voegel-sinkt-stark---so-steht-es-um-amsel--buchfink--star-und-co--25662398

7 Kommentare:

Bernd Heins hat gesagt…

ping Martina Kausch

Asoziales Netzwerk - Sektion Mittelrhein hat gesagt…

Bei uns im Garten ist immer morgens "Vogelparty". Ist halt ein großer, abgeschotteter grüner Bereich, recht groß, mitten in der Stadt. Schau ich mir öfters mal länger an, "Birding" ist ein legitimes Hobby :D.

Was mir aufgefallen ist, ist, daß ich 2016 sehr wenig Meisen gesehen habe. Haussperlinge sind immer da. Aber, obwohl ja die Amseln am Rhein dezimiert wurden, immer mal wieder sehr viele Amseln, sehr viele vor allem Vormittags. Was ein Amselmännchen, welches ständig im Garten ist (scheint das Revier zu sein), nicht lustig findet. Ich glaub, über " Herr Aggro-Amsel" hab ich mal gepostet. Der verprügelt sogar Katzen. Sogar die Rabenvögel haben Respekt vor ihm.

Das Elstern-Päärchen mit dem Jungtier lebt immer noch auf dem Dach. Und veranstalten Chaos. Steine auf Autos, Wäscheleinen malträtieren etc. Das Rabenkrähen-Päärchen von gegenüber von der Stadthalle schaut nur selten mal vorbei, die gehen auf Distanz zu den Elstern. Kein Jungtier dieses Jahr gesehen. Die Dohlen aus der Dohlen-Kolonie vom mittelalterlichen Stadtturm gegenüber sind regelmäßige Gäste im Garten. An der Rabenfront dieses Jahr also alles gut.

Dementsprechend ist es 2016, bis auf die Spatzen/Sperlinge, eher schwarz im Garten gewesen.

Auf dem Gelände vom Büro hat sich wenig geändert. Fest in der Hand der Rabenkrähen-Familie, die direkt über mir haust. Das Jungtier wird wohl bald rausgeschmissen und kann sich ner Junggesellen-Gruppe anschließen. Es gibt noch ein älteres Jungtier, welches mal da war und geholfen hat, als eine Junggesellen-Gruppe versucht hat, die Familie hier zu vertreiben (Krieg auf gut deutsch). Es gibt ein Elsternpaar weiter hinten hinter den Lagerhallen, die sich an den Bürokomplex anschließen, lustigerweise versteht sich deren Jungtier sehr gut mit dem Rabenkrähen-Jungtier. Im Gegensatz zum heimischen Garten kommen die beiden Raben-Arten besser miteinander klar, aber aufgrund einer größeren Fläche und mehr Nahrungsangebot ist auch der Konkurrenzdruck kleiner vermute ich.

Die Saatkrähen fliegen nur drumrum, und es sind hunderte pro "Rookery", respektieren aber das Revier ihrer Schnabelhaar-Vettern ;).

Die Dohlen fliegen auch nur drüber. Landet keine. Und wenn eine doch tiefer fliegt, dann geht Rabenkrähe Junior gerne richtig ab mittlerweile. Seitdem er das Drohen von Mama oder Papa (bei nicht vorhandenem Geschlechtsdimorphismus schwierig, geht bei pur schwarzen (Was eigentlich blau ist!) Rabenarten immer schief) gelernt hat, macht er es sehr gerne :D. War übrigens auch sehr nett anzusehen wie der Kleine beim Altvogel saß und wenn der gedroht hat (vorrangig Dohlen oder aber komischen Typen auf dem Gelände ;)) das nachgemacht hat. Am Anfang sah es ungelenk aus und der Kleine hat immer wieder auf Vattern oder Muttern geschaut, aber mittlerweile ist er ein 1a Droh-Corvide.

Tatsächlich hab ich hier bis auf ein paar Spatzen nur Rabenvögel gesehen 2016. Bis auf wenige Ausnahmen: Fasane :D: Da es hier drumrum sehr ländlich ist, laufen hier vor allem an ruhigen Samstagen (da müssen manche Menschen auch mal arbeiten) Fasane über den Hof :D:

Und auf einem Turm auf dem Gelände wohnt eine Storchenfamilie, die dieses Jahr Junge hatte. Auch sehr faszinierend. Mit diesen Nachbarn kamen die Besitzer des Geländes, also Familie Rabenkrähe, auch sehr gut klar. Die saßen auch mal nebeneinander. Lange. Wilder Anblick.

Asoziales Netzwerk - Sektion Mittelrhein hat gesagt…

Mischa Kowalski Möwen gibts hier auch. Aber die trauen sich ums verrecken nicht an die Rabenvögel hier. Im Urlaub letztes Jahr sowohl in Cornwall als auch an der Ostsee hab ich oft beobachtet, daß große Seemöwen klar kamen mit Rabenvögeln, auch zusammen abhingen. Aber hier am Rhein sind sie sich irgendwie nicht grün. Wobei unsere Möwen echt mickrig sind.

Thomas Mertens hat gesagt…

Ich wohne in einer größeren Hofanlage mit Spielplatz und viel Grün.

Neben den üblichen Tauben nisten hier Mauersegler, Amseln, Blaumeisen und Spatzen.

Elstern und Saatkrähen versuchen etwas zu erjagen, aber die wohnen um die Ecke im Georgengarten. Dort gibt es einen Versammlungsbaum, auf denen sich Krähen treffen.

Ein echtes Zurückgehen der Population kann ich nicht feststellen, aber innerhalb der Stadt ist die Vielfalt der Arten eh eingeschränkt.

Karsten Bruch hat gesagt…

Mir ist auch aufgefallen das es weniger Amseln und Meisen zu geben scheint. Der Nabu hat dazu was geschrieben:
https://www.nabu.de/news/2016/12/21645.html

Martina Kausch hat gesagt…

Feldsperlinge? Ca. 30-40
Amseln? 2 Hähne, 4 Hennen
Kohlmeisen
Zaunkönig
Rotkehlchen
Elstern

Auf rund 400qm Garten


Asoziales Netzwerk - Sektion Mittelrhein hat gesagt…

Hier gab es schon immer, seit ich im Rheinland wohne, primär Rabenvögel. In der Gegend, in der ich aufgewachsen bin, gab es relativ wenig. Aber ich mag sie eh gerne und knipse sie andauernd.
https://lh3.googleusercontent.com/NT0uVqxM7iQKw5jQb8M9yTiZKZsb7Uo4kOLLTPs6GkKu8-mnDmj26ciIrxZiSvaRnoItPs_IpHSWKWi1GFfqTdFmO6sX2xY4RLzY=s0

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