Die "Deutsche Wohnen", seit zehn Jahren ein börsennotiertes Aktienunternehmen, erwarb 2007 die Wohnungsgesellschaft...

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Die "Deutsche Wohnen", seit zehn Jahren ein börsennotiertes Aktienunternehmen, erwarb 2007 die Wohnungsgesellschaft Gehag und 2013 auch die GSW. Beides waren ehemals städtische Unternehmen mit einem eher sozial schwachen Mieterbestand. Für das Geschäftsjahr 2016 freut sich der Konzern über eine voraussichtliche Dividendensteigerung von 35 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Einnahmen aus Vertragsmieten stiegen in den ersten drei Quartalen um elf Prozent.

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http://www.tagesspiegel.de/berlin/mietenstreit-in-berlin-immer-aerger-mit-deutsche-wohnen/19377670.html

6 Kommentare:

Joachim Kolano hat gesagt…

Tja

Gabriele N. “Nachteule” hat gesagt…

Habe auch das "Glück". Die Gehag war gemeinnützig, als das weg fiel ging es bergab.

Thomas Mertens hat gesagt…

Der Wegfall der Gemeinnützigkeit war ein Geschenk von Helmut Kohl an die übrige Wohnungswirtschaft.

Das Verschachern von stadteigenen oder stadtnahen Gesellschaften an "befreundete" Investoren für ein Taschengeld und die Öffnung des Wohnungsmarktes für Kapitalanleger waren das endgültige Startsignal für in Unbezahlbare steigende Mieten.

Gabriele N. “Nachteule” hat gesagt…

Und die Gesellschaft gründet eine Firma der Firma der Firma ... und so ist alles in einer Hand. Jetzt sogar die Reinigungsfirma.

Thomas Mertens hat gesagt…

Jede schreibt der anderen Tochterfirma fleißig Rechnungen, unnötige Kosten werden generiert, die den Mietern aufgedrückt werden, Instandhaltung nur, wenn "unbedingt nötig" ...

Gabriele N. “Nachteule” hat gesagt…

Genau so!

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