Das passt ja wie Arsch auf Eimer...
Frauke Petry: Schulterschluss mit Sahra Wagenknecht
Die ehemalige AfD-Chefin Frauke Petry regt eine Kooperation mit Sahra Wagenknecht und ihrer Initiative „Aufstehen“ an. Im Interview mit dem RedaktionsNetzwerk Deutschland erklärt die „Blauen“-Chefin das „alte Links-rechts-Schema“ für obsolet.
http://m.neuepresse.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Frauke-Petry-Schulterschluss-mit-Sahra-Wagenknecht

11 Kommentare:
Interessant. Man kann gespannt sein. Es stimmt aber: die alten Konzepte ziehen nicht mehr.
https://lh3.googleusercontent.com/M3W4ujbLoCwi4fw6ixMNfYjkyuvxsFO32ugY65SDBUiqBJgj8q3gvX6DuR2cdtMMeCg1Qx39Pd9V9SU=s0
😂😂 beide sind auch nur Populisten mit großen Sprüchen aber kein Konzept...
Ein Coup des Postillion?
jungejunge ... das wird ja spannend... ob die sich so grün werden ...
Beide Stutenbissig wird nicht funktionieren.
Regine, welche Konzepte?
Gruftine, das frage ich mich auch regelmäßig.
JaLub, jau.
Martin, die Realität übertrifft die Satire schon lange.
Karsten, Michael Kühnen hat der radikalen Linken auch ein entsprechendes Angebot gemacht, die Demokratie beseitigen und es hinterher mit Waffen zu klären, die Linke hat es ignoriert, bzw. ihn ausgelacht.
Erwin, Alphatierchen, die eine aus dem stalinistischen Elfenbeinturm, die andere aus der Filterblase der Angstbürger.
Die Querfront wird zur Zirkelfront. Ich fühle mich bedroht … nicht.
Thomas Mertens ich meinte die Konzepte „links“ „rechts“.
Davon abgesehen, dass „rechts“ gar keine Option ist, ist es an der Zeit Ideen und Ziele zu realisieren, die jenseits von Parteienklüngeln stehen. Man beobachtet seit Jahrzehnten, dass da immer Mist entstand.
Regine, das Konzept Links funktioniert weiterhin recht gut.
Stellung beziehen gegen Sexismus, Rassismus, Ungleichheit und Unterdrückung, bei Notwendigkeit auch mal mit Handarbeit.
Das Konzept Rechts funktioniert auch recht gut.
Sexismus, Rassismus, Ungleichheit und Unterdrückung, bis hin zu Morden.
Rechte Thesen, Sprache und Gedanken sind tief hinein in die sogenannte bürgerliche Mitte eingedrungen, ein Anzeichen dafür, dass das Konzept leider gut funktioniert.
+Thomas Mertens , damit sind aber die ideologischen Zuordnungen links/rechts zu weltanschaulichen mutiert und stehen für den Dualismus progressiv/reaktionär.
Aspekte wie Staatsregulativ, Individualismus, Religiosität, Kapitalismusnähe oder Internationalismus sind dann nicht mehr berücksichtigt.
Dass es kein Dualismus ist und es auch noch zentristische Positionen gibt, das bleibt außen vor, wenn man es dualistisch sieht. Damit bedient man gleichzeitig die Mythen der Nazis, wer nicht zu ihnen gehört ist links, sie selbst huldigen sich als "rechtes Pack".
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