Wenn die Lebensrettung plötzlich unbezahlbar wird

Wenn die Lebensrettung plötzlich unbezahlbar wird

Millionen US-Bürger sind abhängig von Opiaten, der Preis für das Gegenmittel bei einer Überdosis wurde radikal erhöht. Die Politik scheitert an der mächtigen Pharmalobby.

Originally shared by ZEIT ONLINE

Ideen gibt es viele – aber die Pharmalobby ist mächtig.
https://trib.al/uKXlTzJ

5 Kommentare:

Asoziales Netzwerk - Sektion Mittelrhein hat gesagt…

WTF? Naloxon? Das kostet eigentlich NIX und ist kein Hightech. Ist auch hier bei uns in den meisten milden Opiaten mit drin, damit sie nicht so abused werden können. Ab einer bestimmten Dosis sorgt das Naloxon für das "abschalten" der Wirkung. Bis dahin bleibt natürlich die Jesus-Wärme. Aber ein gewisser Wert kann so bei zB Tillidin oder Tramadol nicht überschritten werden. Und das sind leider immer noch die wirksamsten Mittel für chronische Schmerzen, wenn diese am schlimmsten werden. Und nicht nur die "Lightprodukte" wie oben die beiden.

Erst die Leute anfixen (dabei sind Opiate und Opioide durchaus adequate wirksame und gute Mittel für eben richtige Zwecke/Krankheiten etc.) in Pill Mills für Fälle, wo es Ibu getan hätte und jetzt nochmal...

Asoziales Netzwerk - Sektion Mittelrhein hat gesagt…

Btw meanwhile in Kernowfornia: https://twitter.com/BBCCornwall/status/1065875531911057408

Thomas Mertens hat gesagt…

Der Typ, der den Preis für das Mittel für HIV-Patienten vervielfacht hat, ist nur die Spitze des Eisbergs, die Rechte an Präparaten werden wild gehandelt und die Erwerber erhöhen die Preise willkürlich,Asoziales Netzwerk - Sektion Mittelrhein

Öcsi Szántai hat gesagt…

Wir Europäer sind Schuld. Donald hats ja schon lange lange Zeit gesagt.

Thomas Mertens hat gesagt…

Klasse Ansage vom Donald, nicht wahr?

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