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#Tschernobyl: 30 Jahre nach der #Atomkatastrophe braucht der Reaktor dringend eine neue Schutzhülle
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#Tschernobyl: 30 Jahre nach der #Atomkatastrophe braucht der Reaktor dringend eine neue Schutzhülle
Eingestellt von
Thomas Mertens
on 15. Mai 2016
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Atomkatastrophe,
Thomas Mertens,
Tschernobyl

7 Kommentare:
Die Aussage des Profs ist falsch. Der trockene Einschluss wurde damals nicht nur mit Blei vorgenommen - aus genau dem Grund, den er selber bemängelt. Aufgeschüttet wurden Sand als mech. Dämpfer, Borkarbid als Neutronenbremse und edit Dolomit als Wärmepuffer, sowie Blei zum abschirmen und schlussendlich der Beton der Hülle. Und - das war gut so.
Danke für den Hinweis. :)
Thomas Mertens sry für den klugshicemodus - aber sowas regt mich auf - ebenso, wie er mit keinem Wort die Arbeit und das sterben der Liquidatoren würdigt... Es war damals das einzig mögliche, was getan werden konnte und zu hoffen, dass künftige Technik in der Lage sein wird den Shice Stück für Stück abzubauen. Soifzt.
Du brauchst Dich nicht zu entschuldigen. Ich lerne gern dazu.
Übrigens nochwas - für Fukushima wäre das auch eine Option gewesen und es kamen auch Hilfsangebote aus Russland. Tonnenweise Borkarbid herzuschaffen ist nämlich auch nicht so easy... Das Angebot wurde damals abgelehnt in Japan.
https://de.wikipedia.org/wiki/Borcarbid
Die japanischen Behörden und vor allem Tepco haben sich nicht wirklich mit Ruhm bekleckert
Thomas Mertens Japan ist quasi ein Feudalstaat. Extrem seltsam.
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