#Tschernobyl: 30 Jahre nach der #Atomkatastrophe braucht der Reaktor dringend eine neue Schutzhülle

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#Tschernobyl: 30 Jahre nach der #Atomkatastrophe braucht der Reaktor dringend eine neue Schutzhülle
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7 Kommentare:

νΩlкєя ѕтєιηмєтz (Corvus Crassirostris) hat gesagt…

Die Aussage des Profs ist falsch. Der trockene Einschluss wurde damals nicht nur mit Blei vorgenommen - aus genau dem Grund, den er selber bemängelt. Aufgeschüttet wurden Sand als mech. Dämpfer, Borkarbid als Neutronenbremse und edit Dolomit als Wärmepuffer, sowie Blei zum abschirmen und schlussendlich der Beton der Hülle. Und - das war gut so.

Thomas Mertens hat gesagt…

Danke für den Hinweis. :)

νΩlкєя ѕтєιηмєтz (Corvus Crassirostris) hat gesagt…

Thomas Mertens sry für den klugshicemodus - aber sowas regt mich auf - ebenso, wie er mit keinem Wort die Arbeit und das sterben der Liquidatoren würdigt... Es war damals das einzig mögliche, was getan werden konnte und zu hoffen, dass künftige Technik in der Lage sein wird den Shice Stück für Stück abzubauen. Soifzt.

Thomas Mertens hat gesagt…

Du brauchst Dich nicht zu entschuldigen. Ich lerne gern dazu.

νΩlкєя ѕтєιηмєтz (Corvus Crassirostris) hat gesagt…

Übrigens nochwas - für Fukushima wäre das auch eine Option gewesen und es kamen auch Hilfsangebote aus Russland. Tonnenweise Borkarbid herzuschaffen ist nämlich auch nicht so easy... Das Angebot wurde damals abgelehnt in Japan.
https://de.wikipedia.org/wiki/Borcarbid

Thomas Mertens hat gesagt…

Die japanischen Behörden und vor allem Tepco haben sich nicht wirklich mit Ruhm bekleckert

νΩlкєя ѕтєιηмєтz (Corvus Crassirostris) hat gesagt…

Thomas Mertens Japan ist quasi ein Feudalstaat. Extrem seltsam.

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