Aus Bequemlichkeit übernehme ich mal Alis Einleitung:

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Aus Bequemlichkeit übernehme ich mal Alis Einleitung:

Gegen Islamistischen Terror ist kein Augenmaß gefragt, sondern die klare Kante des Rechtsstaats
"Die gestrigen Razzien gegen salafistische Islamisten waren längst überfällig", stellt Ali Ertan Toprak, Präsident der Bundesarbeitsgemeinschaft der Immigrantenverbände in Deutschland (BAGIV) fest.
Die verbotene Organisation "Die wahre Religion" habe jahrelang verfassungsfeindliche Ideologien verbreitet und Jugendliche radikalisiert. Hunderte Jugendliche sind aufgrund dieser Readikalisierung in den "heiligen Dschihad" gezogen oder bilden eine ernstzunehmende Gefahr für unsere innere Sicherheit.
"Wenn diese Razzien schon viel früher stattgefunden hätten, hätten wir womöglich in den letzten Jahren nicht hunderte von Jugendlichen an die Dschihadisten verloren", so der Präsident der BAGIV.
Die Kritik der Staatsministerin Özoguz an den Polizeimaßnahmen findet Toprak befremdlich. Bei der Verfolgung von Radikalsalafisten von den Sicherheitsbehörden Augenmaß zu fordern. Dies nährt den Verdacht, dass nicht mit Augenmaß, also willkürlich bzw. überzogen gehandelt wurde. Aus dem Einsatzbericht des Bundesinnenministeriums ist dies aber nicht zu entnehmen. Solche Mahnungen senden vielmehr falsche Signale, die schnell dahingehend interpretiert werden, dass der Staat Islamophob sei. Solche Aussagen gefährden den gesellschaftlichen Zusammenhalt um den mehr denn je gerungen werden müsse.
http://www.fr-online.de/terror/salafisten----das-verbot-kommt-zu-spaet-,29500876,34940092.html

1 Kommentare:

Thomas Mertens hat gesagt…

Die Behörden habenden Kram ja auch lange genug liege gelassen.

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