Posts mit dem Label kaltland werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label kaltland werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

#AfD #NoAfD #fcknzs #kaltland #Nationalsozialismus

Originally shared by Halle gegen Rechts - Bündnis für Zivilcourage

#AfD #NoAfD #fcknzs #kaltland #Nationalsozialismus
Die AfD im Saalekreis fragte in einer von ihr bei Facebook veröffentlichten Grafik, ob Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) plane, zur Bundestagswahl Konzentrationslager für Anhänger der rechtsextremen AfD einzurichten. Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage verurteilt die Äußerung.

Der Journalist Jan Schumann (MZ) veröffentlichte bei Twitter einen Screenshot [1] eines Beitrags der AfD im Saalekreis, welcher inzwischen nicht mehr auf deren Facebookseite zu sehen ist. Dort fragte die Gliederung der Partei „Herr Justizminister Heiko Maas (SPD) gedenken Sie zur Bundestagswahl 2017 Konzentrationslager einzurichten und - AfD Wähler AfD Mitglieder - AfD Förderer in Schutzhaft zu nehmen?“ (Schreibweise aus dem Original übernommen).

Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage verurteilt die Äußerung. „Damit verharmlost die AfD die NS-Gewalt und Willkürherrschaft“, so Valentin Hacken, Sprecher von Halle gegen Rechts. „Die nationalsozialistischen Konzentrations- und späteren Vernichtungslager sowie den Begriff Schutzhaft auf die Mitglieder der AfD zu beziehen, ist geschichtsrevisionistisch”, so der Sprecher weiter. Das Bündnis wirft der AfD vor, damit wenige Tage nach dem Gedenken an die Reichspogromnacht den Nationalsozialismus, die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden und Jüdinnen, Sinti und Roma, Homosexuelle, Kommunisten und Sozialdemokraten zu relativieren. „In der AfD gehört jenes völkische Denken zum Programm, das mit in den Nationalsozialismus geführt und hat und in den KZs und Vernichtungslagern umgesetzt wurde. Gleichzeitig geht die AfD Hand in Hand mit Neonazis und Antisemit*innen. Auch vor diesem Hintergrund ist der Beitrag bei Facebook ein Anschlag auf die Würde der Opfer des NS-Staates und eine Absage an das Gedenken an den Holocaust und die Aufarbeitung des Nationalsozialismus.“, so Valentin Hacken von Halle gegen Rechts.

Halle gegen Rechts fordert erneut zivilgesellschaftliche Gruppen und Verbände auf, die AfD nicht zu Veranstaltungen einzuladen und verweist dazu auf eine gemeinsame Erklärung [2] von Bündnissen gegen Rechts aus Magdeburg, Halle, Halberstadt, Wernigerode und Stedten.

[1] https://twitter.com/JanSchumann_MZ/status/798212501242519552
[2] http://www.halle-gegen-rechts.de/service/268-pm_keineextremerechten.html
http://hallespektrum.de/nachrichten/saalekreis-afd-verharmlost-ns-herrschaft/274579/

Geile aktion!


Geile aktion!

>> Das Paket ging heute an die Parteizentrale der Christsozialen in München. Nach den verbalen Ausfällen der #CSU-Spitze in der Flüchtlingsfrage, wollten wir nichts unversucht lassen. #kaltland #Friedrich #Seehofer #Scheuer #Söder <<

#fckcsu #fcknpd #fckafd #fcknzs #snickers

https://m.facebook.com/EndstationRechts.Bayern/photos/a.119514138071684.13350.117923418230756/955278121161944/?type=3

Passt ins Bild.

Passt ins Bild.

Originally shared by Halle gegen Rechts - Bündnis für Zivilcourage

#ltlsa   #AfD   #noAfD   #fcknzs   #kaltland   #CDU  
Halle gegen Rechts: AfD-Landtagsabgeordnete Tillschneider und Schmidt unterstützen rechtsextreme „Identitäre Bewegung“

Hans-Thomas Tillschneider (MdL) spricht bei einer Veranstaltung der rechtsextremen „Identitären Bewegung“ über Zusammenarbeit, Jan Wenzel Schmidt (MdL) beteiligt sich an Kundgebung von Rechtsextremen. Halle gegen Rechts beobachtet Entwicklung eines rechtsextremen Netzwerks, dessen parlamentarischer Arm die AfD ist. Kritik übt das Bündnis auch an der CDU.

(Halle) Die Gruppe „Kontrakultur Halle“ informierte am Samstag via Facebook, dass Hans-Thomas Tillschneider (MdL) bei einer ihrer Veranstaltung aufgetreten ist. Bezeichnenderweise wird der Titel seines Vortrags mit „Alternative für Deutschland und Identitäre Bewegung“ angegeben. Gesprochen wurde in diesem Rahmen nach Angaben der Gruppe auch über „Möglichkeiten gegenseitiger Unterstützung für die Zukunft“. Darüber hinaus gab die Gruppe an, dass Jan Wenzel Schmidt (MdL) sich an einer Kundgebung der rechtsextremen „Identitären Bewegung Harz“ in Wernigerode beteiligte. Dies hatten zuvor schon die HuffingtonPost und der MDR berichtet.

„Damit wird nochmals klar ersichtlich, dass die Grenze zwischen der AfD und dem organisierten Rechtsextremismus in Sachsen-Anhalt kaum noch zu erkennen ist“, so Clemens Wagner, Sprecher von Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage. „Es ist eine Farce, wenn André Poggenburg behauptet, es gebe keine direkte Zusammenarbeit mit der Identitären Bewegung, das Gegenteil ist richtig. Dies zeigt sich nicht nur an den Beispielen von Tillschneider und Schmidt, sondern auch an der Zusammenarbeit mit Götz Kubitschek“, so der Sprecher von Halle gegen Rechts weiter. Kubitschek betreibt in Schnellroda das sog. „Institut für Staatspolitik“ sowie einen Verlag und ist als „Vordenker“ eine zentrale Figur neuer rechtsextremer Bewegungen in Deutschland, auch und gerade für die AfD. Martin Sellner von der „Identitären Bewegung“ (IB) hatte bei Kubitschek zuletzt ein Praktikum absolviert.

Auch über die Kampagne „Einprozent“ gibt es Überschneidungen zwischen AfD und „Identitärer Bewegung“, so hatte die Kampagne zur Wahlbeobachtung in Sachsen-Anhalt aufgerufen. Hinter ihr stehen die IB, wie auch Kubitschek und Jürgen Elsässer („Compact Magazin“). Tillschneider hatte bereits in der Vergangenheit mit „Einprozent“ zusammengearbeitet, etwa als Beschwerdeführer einer Verfassungsbeschwerde gegen die Asyl-Politik der Bundesregierung. „Hier bildet sich immer stärker ein rechtsextremes Netzwerk, dessen parlamentarischer Arm die AfD ist“, so Clemens Wagner von Halle gegen Rechts.

Scharf kritisierte der Sprecher des Bündnisses aus Halle auch die CDU. „Es kann nicht sein, dass die CDU, wie zuletzt bei der Wahl der Vizepräsidenten des Landtags, eine Partei unterstützt, welche mit rechtsextremen Strukturen zusammenarbeitet. Anstatt dass Teile der CDU offen für die Zusammenarbeit mit der AfD werben und so diese rechtsextreme Partei im biederen Gewand normalisieren, sollten die Sicherheits- und Strafverfolgungsbehörden die AfD zum Gegenstand ihrer Arbeit machen.“ Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage fordert die kommende Landesregierunge auf, den Kampf gegen den Rechtsextremismus zu forcieren.

Bei „Kontrakultur Halle“ handelt es sich um einen Teil der sogenannten „Identitären Bewegung“, einer rechtsextremen Jugendbewegung, welche insbesondere in Österreich und Frankreich mit öffentlichkeitswirksamen Aktionen auffällt, jedoch auch in Deutschland aktiv ist. Sie tritt nicht nur für einen völkischen Nationalismus ein, sondern agiert auch offen rassistisch. Zuletzt war „Kontrakultur Halle“ in Erscheinung getreten, als die Rechtsextremisten den Eingang des Wahllokals für die „Migranten-Wahl“ zugemauert hatten. Die Gruppe hatte sich zu der rassistischen Aktion bekannt, es laufen mehrere Ermittlungsverfahren.
http://www.halle-gegen-rechts.de/service/220-halle-gegen-rechts-afd-landtagsabgeordnete-tillschneider-und-schmidt-unterst%C3%BCtzen-rechtsextreme-%E2%80%9Eidentit%C3%A4re-bewegung%E2%80%9C.html

Unfassbar.

Unfassbar. 

Originally shared by Michael Vogel (Heluecht)

Willkommen im #Kaltland - Zweijährige soll ohne ihre Familie abgeschoben werden. 
http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-brilon-marsberg-und-olsberg/bundesamt-will-zweijaehrige-allein-nach-albanien-abschieben-id11563976.html

#kaltland


Originally shared by der Freitag

#kaltland

__
Via Barbara.
>> http://buff.ly/1ZvNofY